Dein fester Entwicklungspartner

Kein Projekthopper. Ich betreue Datenbanken über Jahre, manche über Jahrzehnte. Persönlich, direkt, ohne Zwischenebene.

Viele Freiberufler arbeiten im selben Takt: ein Vollzeitprojekt, dann Pause, dann die Hoffnung auf das nächste. Ich arbeite anders. Ich nehme Stammkunden in flexibler Teilzeit, und ich bleibe. Mein ältester laufender Auftrag läuft seit 1999.

Das ist kein Zufall, sondern Geschäftsmodell. Wer seine Datenbank über Jahre demselben Menschen anvertraut, bekommt mit der Zeit den schnelleren und günstigeren Dienstleister. Weil ich das System im Kopf habe. Keine Einarbeitung, kein Wissenstransfer, kein „lass mich erst mal verstehen, was hier läuft“. Ich weiß es schon.

Wie ich arbeite

Ich selbst. Du redest mit dem, der auch programmiert. Kein Vertrieb, kein Projektleiter, kein Wasserkopf, der die Marge frisst und unterwegs die Hälfte der Information verliert.

Flexible Teilzeit. Mal eine Stunde, mal zwei Wochen am Stück. So viel, wie dein System gerade braucht, nicht so viel, wie ein Vollzeitvertrag vorschreibt.

Langfristig gerechnet. Je länger ich dabei bin, desto wirtschaftlicher wird es für dich. Erfahrung mit deinem konkreten System schlägt jeden Stundensatz auf dem Papier.

Kunden, die bleiben

Namen nenne ich nur mit Freigabe. Aber die Laufzeiten sprechen für sich:

  • ein bundesweiter Branchenverband, Mitgliederverwaltung und Abrechnung, seit über 25 Jahren
  • eine Anwaltskanzlei, Fallverwaltung und Dokumenten-Automatik, seit über 20 Jahren
  • ein Versandhändler mit rund 20.000 Sendungen im Monat, Warenwirtschaft mit Webshop- und Bank-Anbindung, seit über 20 Jahren
  • ein Industriebetrieb, Controlling und Fertigungssteuerung, seit 2019
  • ein Holzgroßhandel, Datendrehscheibe und Reporting für die Geschäftsleitung, seit 2022
  • ein bundesweiter Verband mit zehntausenden Mitgliedern, gerade aus der Handarbeit in Word und Excel herausgelöst

Manche dieser Systeme habe ich von Grund auf gebaut. Manche habe ich übernommen, als der Vorgänger weg war. Geblieben bin ich bei allen.

Drei Wege, wie wir zusammenarbeiten

Bisher hatte keiner meiner Kunden einen Wartungsvertrag. Brauchte auch keiner. Wenn etwas war, habe ich mich gekümmert, das war für mich selbstverständlich. Wer die Sicherheit trotzdem schriftlich haben will, bekommt sie.

Ad-hoc-Support bei akuten Problemen. Access steht, eine Auswertung stimmt nicht, ein Import hakt, der SQL Server zickt. 120 Euro pro Stunde, ohne Grundgebühr. Du rufst an, ich schaue rein. (Stand 2026)

Laufende Betreuung. Ich kenne dein System, halte es am Laufen und entwickle weiter, wenn neue Anforderungen kommen. Umfang und Konditionen richten sich nach deinem Bedarf, nicht nach einem Paketpreis.

Wartungsvertrag. Feste Reaktionszeit, fester Ansprechpartner, planbare Kosten. Für alle, die Verlässlichkeit schwarz auf weiß brauchen.

Projekte und Wartungsverträge sind verhandelbar. Was nicht verhandelbar ist: dass du mit mir redest und nicht mit einem Callcenter.

Zur Qualifikation

Weil die Frage kommt, hier das Papier. Microsoft Certified Solutions Expert (MCSE) Data Management and Analytics, dazu die sechs Prüfungen rund um SQL Server (461 bis 466): von Abfragen über Administration und Data Warehouse bis zu Entwicklung und Datenbankdesign. Am Rand Power Platform (Power Platform Developer PL-400, Power BI Data Analyst) und Azure, dazu eine IHK-Weiterbildung zur angewandten KI-Transformation.

Wichtiger als die Zertifikate sind die über 25 Jahre dahinter. Das Papier zeigt, dass ich die Theorie beherrsche. Ob eine Lösung im Betrieb wirklich hält, entscheidet die Praxis.

Klingt nach dem, was du suchst? Dann schreib mir kurz, was bei dir läuft und wo es klemmt. Ich melde mich.

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