Solutions: Wenn Du keine IT-Abteilung hast — aber eine brauchst

Du bist Geschäftsführer eines KMU mit 10, 30, 80 Mitarbeitern. Du hast einen Steuerberater, einen Anwalt, einen Versicherungsmakler. Aber keinen IT-Menschen.

Nicht, weil IT unwichtig wäre. Sondern weil sich ein Vollzeit-IT-Leiter für Deine Unternehmensgröße nicht rechnet. Also macht es der eine Mitarbeiter mit, der „sich mit Computern auskennt“. Oder Du selbst, abends, wenn eigentlich Feierabend wäre.

Das funktioniert — bis es nicht mehr funktioniert. Bis der Server ausfällt. Bis die Access-Datenbank nicht mehr startet. Bis das Finanzamt eine digitale Schnittstelle verlangt. Bis ein Kunde fragt, wie es um Deinen Datenschutz steht.

Ich bin Sönke Schäfer, der Datenschäfer 🐑. Die „Solutions“-Säule bei SeSoft ist für genau diese Situation: Externe IT-Kompetenz für KMU, die keine eigene IT-Abteilung haben — aber eine brauchen.

Was „Solutions“ bei SeSoft bedeutet

Web und Database sind Werkzeuge. Solutions ist das, was dabei rauskommt: Lösungen für konkrete Probleme in Deinem Unternehmen.

Manchmal ist die Lösung eine neue Access-Datenbank. Manchmal ein automatisierter Workflow in Power Automate. Manchmal ein WordPress-Kundenportal. Und manchmal ist die Lösung, erstmal herauszufinden, wo das eigentliche Problem liegt — bevor man anfängt, Technik draufzuwerfen.

Deshalb beginne ich nie mit der Technologie. Ich beginne immer mit der Frage: Was kostet Dich das Problem, das Du gerade hast? Zeit? Geld? Nerven? Haftungsrisiko? Und dann finden wir die einfachste Lösung, die das Problem beseitigt.

IT-Haftungscheck — Dein Einstieg

Viele Geschäftsführer wissen nicht, dass sie persönlich haften, wenn die IT-Infrastruktur ihres Unternehmens nicht den gesetzlichen Anforderungen entspricht. Veraltete Software ohne Sicherheitsupdates, fehlende Backups, mangelhafter Datenschutz — das sind keine IT-Themen. Das sind Haftungsthemen.

Unser IT-Haftungscheck zeigt Dir in wenigen Minuten, wo Du stehst:

  • Laufen Systeme ohne Sicherheitsupdates?
  • Gibt es ein dokumentiertes Backup-Konzept?
  • Sind Zugriffsrechte sauber geregelt?
  • Ist die DSGVO-Konformität gewährleistet?
  • Gibt es einen Notfallplan bei Systemausfall?

Du bekommst eine ehrliche Einschätzung — keine Panikmache, keine Verkaufsmasche. Nur Klarheit.

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Künstliche Intelligenz für KMU — pragmatisch, nicht Hype

KI ist überall. Jede Woche ein neues Tool, ein neues Versprechen, ein neues Buzzword. Für KMU ist die Frage nicht, ob KI relevant ist — sondern wo sie konkret hilft und wo sie nur Zeit frisst.

Mein Ansatz: Struktur vor KI. Bevor Du über ChatGPT, Copilot oder lokale LLMs nachdenkst, müssen Deine Daten stimmen. Eine KI, die auf chaotischen Excel-Tabellen trainiert wird, liefert chaotische Ergebnisse. Erst die Datenbank sauber aufbauen, dann die KI draufsetzen.

Wo KI für KMU heute schon funktioniert:

Microsoft Copilot in Word, Excel, Outlook und Teams — wenn Du Microsoft 365 Business Premium hast. Copilot fasst E-Mails zusammen, erstellt Entwürfe, analysiert Excel-Tabellen und bereitet Meetings vor. Kein Science Fiction, sondern produktiver Alltag.

ChatGPT und Claude für Textarbeit — Angebote formulieren, Kundenmails beantworten, Dokumentationen erstellen. Nicht als Ersatz für Dein Fachwissen, sondern als Beschleuniger.

Lokale KI-Modelle für datenschutzsensible Aufgaben — mit Tools wie Ollama lassen sich KI-Modelle auf Deinem eigenen Rechner betreiben. Keine Cloud, keine Daten, die das Haus verlassen.

VBA + KI-API — Access- und Excel-Anwendungen, die per API mit ChatGPT oder Claude kommunizieren. Kundenbeschwerden automatisch kategorisieren, Freitext in strukturierte Daten umwandeln, intelligente Suchfunktionen in der eigenen Datenbank.

Mehr dazu auf der KI-Seite:

👉 Künstliche Intelligenz für KMU in Schleswig-Holstein

IT-Sicherheit — das Minimum, das nicht verhandelbar ist

IT-Sicherheit ist kein Projekt, das man einmal macht und dann abhakt. Es ist ein laufender Prozess. Für KMU ohne eigene IT-Abteilung bedeutet das: Jemand muss sich regelmäßig drum kümmern. Wenn Du diesen Jemand nicht hast, übernehme ich das.

Was ich als Minimum für jedes KMU empfehle:

Backup-Strategie: Automatische, tägliche Backups — extern gespeichert, nicht auf demselben Server. Regelmäßig getestet. Nicht „irgendwann eingerichtet und nie wieder angeschaut“.

Update-Management: Betriebssystem, Office, SQL Server, WordPress, Plugins — alles aktuell halten. Veraltete Software ist das Einfallstor Nummer eins für Angreifer.

Zugriffsrechte: Nicht jeder Mitarbeiter braucht Zugang zu allem. Rechte nach dem Prinzip der geringsten Berechtigung vergeben.

Notfallplan: Was passiert, wenn morgen der Server ausfällt? Wer wird informiert? Wo liegt das Backup? Wie lange dauert die Wiederherstellung? Wenn Du diese Fragen nicht in 60 Sekunden beantworten kannst, hast Du keinen Notfallplan.

Der Datenschäfer als externer IT-Partner

Ich bin kein IT-Systemhaus mit 50 Mitarbeitern und einem Fuhrpark. Ich bin ein Mensch mit über 20 Jahren IT-Erfahrung — als Entwickler, als IT-Leiter (mit 300 Usern), als Projektleiter und als Datenarchitekt.

Was das für Dich bedeutet:

Kein Overhead. Du redest direkt mit dem, der die Arbeit macht. Kein Projektmanager, der Deine Anfrage in ein Ticket packt und drei Wochen später einen Entwickler draufsetzt.

Breites Wissen. Ich verstehe Datenbanken, Websites, Office-Automatisierung, KI und IT-Infrastruktur. Nicht alles bis ins letzte Detail, aber genug, um die richtigen Entscheidungen zu treffen — und zu wissen, wann ich einen Spezialisten hinzuziehen muss.

Pragmatismus. Ich empfehle Dir die Lösung, die Dein Problem löst — nicht die, die das größte Projekt ergibt. Wenn eine Excel-Tabelle reicht, sage ich Dir das. Wenn Du einen SQL Server brauchst, sage ich Dir das auch.

Regionale Nähe. Mein Büro liegt in Sierksdorf. Ich bin in 20 Minuten bei Dir in Neustadt oder Eutin. In 30 Minuten in Lübeck. Das ist kein Fernwartungs-Callcenter in Irland, sondern ein Ansprechpartner, den Du anrufen kannst.

Wie eine Zusammenarbeit typischerweise aussieht

Schritt 1: Erstgespräch. Kostenlos, unverbindlich, 30–45 Minuten. Du erzählst mir, wo der Schuh drückt. Ich stelle Fragen. Am Ende weißt Du, ob ich der Richtige bin — und ich weiß, ob ich helfen kann.

Schritt 2: Bestandsaufnahme. Ich schaue mir an, was da ist: Systeme, Daten, Prozesse. Das dauert je nach Umfang einen halben bis zwei Tage. Du bekommst einen ehrlichen Bericht mit konkreten Empfehlungen.

Schritt 3: Umsetzung. Wir definieren gemeinsam, was zuerst angegangen wird. Sicherheit vor Komfort. Quick Wins vor Großprojekten. Ich arbeite, Du bekommst Ergebnisse.

Schritt 4: Laufende Betreuung. Wenn Du willst, bleibe ich als externer IT-Ansprechpartner. Regelmäßige Checks, Updates, Support bei Fragen. So viel oder so wenig, wie es Dein Budget hergibt. Monatlich, ohne Vertragsbindung.

Aus der Praxis

„Sönke ist uns als freiberuflicher IT-Entwickler und Berater vorgeschlagen worden. Ich schätze seine Fähigkeit, sich in komplexe Prozesse einzuarbeiten. Sönke erkennt Optimierungspotenziale, bringt eigene Ideen ein und findet stets pragmatische, umsetzbare Lösungen. Er verliert dabei nie aus den Augen, was wirtschaftlich sinnvoll oder unnötig ist.“

Dein Unternehmen verdient IT, die mitdenkt

Ob IT-Haftungscheck, KI-Einstieg, Sicherheitskonzept oder laufende Betreuung — ich helfe Dir als externer IT-Partner, der Dein Geschäft versteht und nicht nur Technik verkauft.

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Datenschäfer 🐑 — Ich bringe Ruhe in Deine Datenlandschaft.

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